GELDSKLAVEN

Du Zahlschwein wirst nun ordentlich abgemolken, bis Du kurz vor Deinem Ruin stehst. Dein Konto wird geplündert und Dein angespartes Geld gehört Deiner Herrin, Mistress Nora. Du wirst mir Geschenke bereiten, Bargeld übergeben bis hin zu Deinen Anlagekonten und Immobilien. 

Hier eine kleine Geschichte zur Einstimmung auf Dein zukünftiges Geldsklavenleben in Abhängigkeit von Deiner Herrin:

Morgens erhielt ich eine Whatsapp-Nachricht von Madame Nora, die nur einen Standort zeigte. Es war eine Mall in der Nachbarstadt. Ich atmete erleichtert durch. Dort war die Gefahr kleiner, dass wir auf bekannte Gesichter treffen würden. Etwas sorgenvoll dachte ich an mein eigentlich nicht sonderlich gut gefülltes Bankkonto. Der Geschmack meiner Herrin war kostspielig und ich war alles andere als reich. Wieder gingen mir ihre Worte durch den Kopf, dass sie mir eine Chance geben wollte.

1/4

Die Uhr wollte einfach nicht vorwärts gehen im Verlauf des Tages. Es schien, als hätten sich die göttlichen Mächte verschworen, damit es niemals 16 Uhr werden könnte. Ich dachte in dieser Zeit viel über Madame Nora nach und fragte mich, woher sie so sicher sein konnte, dass ich ticke, wie ich ticke. Sie war mehr als einmal waghalsige Risiken eingegangen, schien aber nie beunruhigt zu sein. Wieso eigentlich nicht?

Gegen Mittag bekam ich eine Nachricht von einer Bekannten, Anna. Sie fragte mich, ob ich heute Abend Zeit hätte. Ich bedankte mich, aber lehnte ab.

Schließlich stand mir ein ganz anderer Tag bevor. Und schließlich zeigte die Uhr immerhin 15:30 – Zeit, sich auf den Weg zu machen. Ich setzte mich in meinen VW Polo und fuhr los. 20 Minuten später war ich am Treffpunkt. Von Madame war allerdings keine Spur und daran sollte sich auch die nächsten 45 Minuten nichts ändern.

Als sie schließlich kam, erstarrte ich. Zum einen sah sie wie immer heiß aus. Sie trug schwarze Heels, eine engen Rock und ein dazu passendes hautenges Top, durch das ihr schwarzer BH schimmerte. Aber es war nicht nur ihr Look, der mich erschauern ließ. Sie hatten Ihren Freund - wie sie ihn immer tituliert: Ihren Alphabullen dabei. Beide kamen lachend auf mich zu. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Es war ein männlicher, dominanter Typ. Ich kannte ihn, er war Kunde in meinem Autohaus. Er empfing mich mit den Worten: „Also will unser Autohändler wirklich heute mit uns shoppen gehen. Ich konnte eigentlich nicht glauben, was mir Madame Nora erzählte. Bis sie mir die Bilder vom kleinen Cuckold- Loser zeigte.“

Beim letzten grinste er mich mit einem schelmischen Gesichtsausdruck an, den ich je gesehen hatte. Hilflos blickte ich zu Herrin Nora. Ihr schien meine neuerliche Erniedrigung sichtlich zu gefallen. Sie wippte ihren Kopf hin und her: „Du nennst meinen Freund: Herr oder Sir und befolgst jeden seiner Befehle, verstehst Du das, Sklave?“ Ich blickte geschlagen zu Boden und sagte nur: „Ja, Herrin.“ Das reichte Herrin Nora nicht. „Und?“ forderte sie. Ich sah zu Ihrem Alphabullen: „Ja, Sir.“ Beide lachten laut. Madame deutete zum Eingang der Mall: „Auf geht’s.“

Gleich der Anfang der Shoppingtour bedeutete die nächste große Demütigung für mich. In einem Schuhgeschäft suchten wir ein Paar Sneaker für Ihren Freund. Ich musste ihm die Paare bringen, die ihn interessierten und die Schuhe an- und ausziehen. Die Umstehenden schenkten mir mitleidige Bitte, oder lachten mich aus. Ich konnte beide Reaktionen ausgezeichnet nachvollziehen. Meine Göttin hatte sich auf den Schoss ihres Alphas gesetzt und machte mit ihm rum, während ich mich um die Schuhe kümmern musste. Ich hasste mich dafür, als ich merkte, wie sehr mich die Situation erregte.

Immerhin kam eine Art kleine Belohnung, als er sich für ein Paar Prada-Sneaker entschieden hatte. Nun ging es um neue Schuhe für Madame, die ich genauso wie zuvor ihren Freund bedienen musste. Ein Teil von mir versuchte sich daran zu erinnern, dass ich vor Wochen noch eine Respektsperson gewesen war.

Diese Version meines selbst verblasste immer mehr. Ich gehörte Madame, war verrückt nach ihr und konnte von der Art, wie sie mich behandelte, nicht genug bekommen. Ich hasste sie dafür, dass sie Ihrem Alpha mitgebracht und eingeweiht hatte – und vergötterte sie zugleich. Durch seine Anwesenheit fühlte ich mich minderwertig und wie ein Mann zweiter Klasse. Keine Ahnung, wieso, aber es kickte mich unfassbar.

Nachdem die Schuhe ausgesucht und bezahlt waren, und ich über die 600 Euro weniger auf meinem Konto hatte, schickte Madame ihren „Schatz“, wie sie ihn nannte, weg. Sie wollte Dessous kaufen, um ihn zu überraschen. Ich sollte ihr bei der Auswahl helfen. Er nickte: „Perfekt, dann kann ich die ausgemachten Überraschungen für ihn kaufen.“ Er blickte zu mir und ich ahnte das Schlimmste. Herrin Nora klatschte erfreut in die Hände: „Sehr gute Idee“. Wir gingen deshalb zuerst zum Geldautomaten, wo ich 500 Euro abheben musste. „Ich gebe das Geld ja für Dich aus“, sagte er grinsend und nahm mir die Scheine aus der Hand.

Im Dessous-Geschäft suchte sich meine Herrin einige Stücke Reizwäsche aus und nahm sie mit in die Kabine. Ich musste natürlich draußen warten. Von Madame hörte ich, wie geil sie die einzelnen Stücke fand. Ich bekam aber nichts zu sehen. Schließlich begann sie mir zu beschreiben, wie sie sich vorstellte, wie Ihr Bulle sie in den Dessous vögeln würde. Ob in anderen Kabinen sonst noch Kunden waren, störte sie nicht. Irgendwann steckte sie ihren Kopf nach draußen und sah mich nachdenklich an. „Weißt Du“, begann sie, „es gehört sich, dass ein Sklave und ein Cuckold knien muß, wenn er hört, wie die Herrschaft poppt.“ Ich sah sie verzweifelt an. „Nicht hier draußen“, flehte ich. Madame war unerbittlich: „Runter. Und wehe, wenn ich zwischendurch rausschaue, dass Du nicht kniest. Wenn Dich jemand fragt wieso, sagst Du gefälligst die Wahrheit.“

Natürlich fragten viele Leute. Einige bezeichneten mich als krank, andere schüttelten nur den Kopf, viele lachten. Ein Rudel Teenager zückte sofort ihre Smartphones und drehte Videos. Der Beweis, was für ein perverser Loser ich sei, werde in 4K festgehalten, versicherten sie mir lachend. Madame hörte das, steckte den Kopf wieder heraus und bat darum, dass man ihr das Video per Whatsapp schicken soll. Sie leitete es gleich an Ihren Freund weiter, der mehrere vor Tränen lachende Smileys zurückschickte. Ich war überzeugt, dass mein Tag nicht schlechter werden könnte. Ja, jetzt kommt der naive Trottel wieder ins Spiel.

Nachdem meine Herrin für 450 Euro Reizwäsche für einen anderen gekauft hatte, trafen wir uns mit genau diesem Herren wieder, um etwas zu essen. Er hatte eine große Tüte ohne Aufschrift, in der sich meine Geschenke befänden, wie er mir versicherte. Die beiden küssten sich innig zur Begrüßung. Dann trugen sie mir auf, dass Essen zu besorgen, was sie wollten. Ich sollte einen guten Platz freihalten. Sie würden jetzt eine „eine Runde ficken gehen, weil ich nach dem Dessousgeschäft einfach so scharf auf Dich bin“, wie Sybille sagte. Sie zogen sich dazu auf eine Toilette zurück – ich konnte von außen hören, dass meine Herrin ihren Worten Taten folgen ließen.

Ich kümmerte mich um das Essen und wartete. Sicher vergingen 25 Minuten, bis die beiden wiederkamen und sich zu mir setzten. Mistress Nora lachte fröhlich und nahm sich mein Glas Wein. „Zeit für Deine Strafe“, sagte sie dabei grinsend. „Du glaubst doch nicht, dass ich die vergessen habe“, fügte sie an. Ich hatte es gehofft. Zeitweilig hatte ich vermutet, dass die Anwesenheit von Ihrem Freund meine Bestrafung sein könnte. Wie sich zeigen sollte, hatte ich damit teilweise recht. Madame hob verstohlen ein gut gefülltes Kondom in die Höhe. Offenbar das Ergebnis des Toilettengangs. Sie schüttete den Inhalt in mein Glas Wein. „Schön austrinken“, forderte sie. „Cheers“, kam vom grinsenden Alpha. Ich nahm das Glas an die Lippen und trank vorsichtig. Es schmeckte schleimig und widerlich. Ich brauchte eine Viertelstunde, um das Glas zu leeren. Ich verstehe, dass viele Menschen nicht verstehen, wieso man so etwas mitmacht.

Die Antwort ist in meinem Fall sehr einfach. Mein Körper hat mich verraten. Madame behandelt mich wie ein Stück Dreck und verpraßt mein Geld  .....  ich liebe es.

  • Facebook
  • Twitter
  • YouTube
  • Instagram

#Domina #BDSM #Onlineherrin #Geldherrin #Fetish #Herrin #Erotik #Lack #Leder # Bondage #Sex #Mistress #Erziehung #Fesseln # Knebel #Nora #Wien #Marinelli #Titten #Lutschen #Natursekt #Kaviar #Geld #Sklave #Paypig #Loser #Zofe #devot #Sperma #ice #Wachs #Behandlung #Orgasmus #spritzen #Telefonrziehung #sklavenerziehung #fetishdiva # Höschen # getragen #nylons # strumpfhosen #loser #money #online