FEMINISIERUNG - SISSY MAID - DWT

Dein Hang zur Weiblichkeit kann nur eine perfekte Domina verstehen. Mistress Nora geht auf Deine Bedürfnisse ein und erzieht Dich zur perfekten Sissy Maid. Deine Wünsche in Richtung Lady, Doll, Püppchen, Zofe, .... werden in Perfektion umgesetzt. Dann kann ich Dich wunderbar für Vorführungen, Erniedrigungen, oder als Bedienung nutzen. Die besten Sissy Maids werden auf meinen Parties zur Verfügung gestellt, öffentlich benutzt, oder einfach zum "Anschaffen" geschickt.

Als Sissy Maid gönne ich Dir nachstehende kleine Story. Mistress Nora kennt Deine Gedanken:

 

Als ich morgens erwachte, war meine Mistress schon weg. Ich war noch gefesselt, so dass ich liegen bleiben musste. Zum Glück hatte ich noch einen Tag Urlaub und wurde im Büro nicht vermisst. Sie kam dann gegen Mittag zurück, befreite mich und legte mir Päckchen hin.

Nachdem ich dann endlich die Morgentoilette erledigen durfte, öffnete ich die Päckchen. Der Inhalt: Schwarze Nahtnylons, ein Hüftgürtel, rote High-Heels mit Stiletto-Absatz, ein rotes kurzes Kleid, ein Lippenstift und ein knallroter Nagellack. Das war also die Erstausstattung. Mir war klar, was ich zu tun hatte und stylte mich.

Kaum fertig, wurde ich schon auf eine harte Probe gestellt. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah sie mich lächelnd an und sagte nur “nett“.

Dann schob Madame Nora mich mit dem Rücken an eine Säule und fesselte meine Hände hinter der Säule zusammen. Ich stand ich hilflos da. Mistress Nora fasste an mein Kinn, zwirbelte eine Brustwarze und hauchte mir, mit dieser so unglaublich erotischen Stimme, leise ins Ohr: “Freu' Dich, heute werden meine Freundinnen sehen, was Deine Vorlieben sind. Es gibt ein Kaffeekränzchen und Du wirst hier an der Säule stehen. Und wenn sie sich an Dich gewöhnt haben, wirst Du uns bedienen.”

Ich wurde blass und bekam weiche Knie. Ihre Freundinnen sollten mich so sehen? Öffentlich bekannt werden, was ich so mochte? Die tratschen darüber und am Ende weiß es der gesamte Ort?

Ich glaube Sie sah mir deutlich an was ich dachte und befürchtete. “Du bist meine Sissy und Du hast einzuhalten, was ich Dir befehle. Also halte Dich daran. Wenn Du erst einmal öffentlich bist, hast Du auch keine Probleme mehr. Ich werde die Show genießen. Damit Du nicht abhaust, bleibst Du für heute hier angebunden in Deinem netten Outfit mit der Beule im Kleid. Die nächsten Male machst Du dann Kaffee und Kuchen und deckst den Tisch“.

Ich muss zugeben, der Gedanke, dass ich mich anderen zeigen darf, erregt mich. Aber er war – sagen wir mal “gewöhnungsbedürftig”. Mir war wirklich mulmig.

Die Zeit verging wie im Flug, als es plötzlich klingelte.

Zwei Freundinnen - Madame Nora öffnete die Türe und ich hörte sie im Flur lustig plaudern. Dann kamen sie ins Wohnzimmer und blieben erstarrt stehen. “Was ist denn das?” und alle hatten ungläubig groß aufgerissene Augen.

Meine Herrin kam mit leicht schwingender Hüfte auf mich zu, fasste mich am Rockzaum und sagte: “Darf ich vorstellen, mein Sklave, jetzt meine Sissy, mein willenloser Diener - ohne Rechte und keinerlei Anspruch auf Sex“.

Die Freundinnen prusteten los und lachten. Mir war es oberpeinlich und wäre aus Scham am liebsten im Boden versunken. Madame Nora erzählte freizügig Ihren Freundinnen, wie es dazu kam.

Ich hörte interessiert zu, dass sie schon immer einen Alpha-Bullen hat und es genießt. Ich bin für Madame ein Loser, ein Nichts.  Eine Ihrer Freundinnen fragt, ob ich wirklich willenlos, befehlbar sei und man mit mir alles machen könne.

Meine Herrin sagte nur: “Ja! Wenn Du ihn ärgern magst, mach' es einfach. Wenn Du ihn ficken magst, mach' es einfach. Ich werde meinen Bullen einladen und er wird - so wie jetzt an die Säule gebunden ist - mit ansehen, was mein Bulle und wie gut er es mit mir macht. Er wird neidisch anerkennen, wie sehr mir es mit meinem Alpha-Bullen gefällt.”

Die Freundin, die immer schon etwas offener war stand auf und kam zu mir. “Du süße Transe, da hast Du Dir aber was eingehandelt!”

Ich stand kerzengerade an der Säule und wusste nichts zu sagen, ich schluckte heftig, ihre Hand war unter meinen Rock gewandert und umfasste meinen Schwanz, der sofort reagierte.

“Ich wusste es doch, er war immer schon geil auch auf mich“, sagte sie lachend zu meiner Herrin.

“Ja, Deine Nylons waren immer interessant für ihn, das habe ich auch immer bemerkt“.

“Soll ich wirklich? ... fragte die Freundin wieder?

“Mach einfach“, kam von Madame zurück, während sie Kaffee nachgoß.

Die Freundin zog ihren Slip aus und das Kleid hoch. Halterlose Strümpfe kamen zum Vorschein. Sie bückte sich, nahm meinen Schwanz in den Mund, obwohl mein "gutes Stück" schon seit dem ersten Griff hart und prall war.

Ziemlich nass lies sie den Schwanz dann wieder aus den Lippen. Dann beugte sie sich vor mir hin, streckte mir Ihren Hintern her und schob sich den Schwanz einfach von hinten in ihre Pussy. Zwei- drei Mal drückte sie sich den Schwanz in Ihre Fotze, dann stand sie wieder auf. Sie zog Ihren Slip hoch und ordnete Ihr Kleid.

“Ich nehme an, er soll nicht so sehr viel Freude haben, oder? Dann trinken wir jetzt erst mal ein Glas Sekt und einen Kaffee“.

Mistress Nora lächelte. “Ich weiß genau, warum Du meine Freundin bist“.

Mein Schwanz stand mit mir an der Säule und glänzte feucht in die Gegend. Ich fand es geil und wollte weiter ficken, aber ich hatte keine Chance. Ich war eben zu einer willenlosen Sissy, einer Schlampe und Dienerin für meine Herrin geworden.

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