FUSS - FETISCH

Mir ist natürlich bewusst, dass Du auf geile Füße stehst. Wenn Du meine rotlackierten Fußnägel siehst, meine eleganten Fesseln - alles verpackt in offenen, eleganten Mules .... sind werden Dich zum Wahnsinn treiben!

Eine kleine Story für Dich. 

Ich weiß genau was in Deinem Kopf vorgeht!

Es ist ja wieder Sommer, und im Sommer hält man sich oft draußen auf; wenn man keinen Garten hat, dann aber wenigstens auf dem Balkon. So mache ich das auch; obwohl man es ansonsten ja immer eher den Frauen nachsagt, dass sie solche Sonnenanbeterinnen sind. Auf meine Nachbarin - auf der Terrasse eine Villa nebenan - trifft das auch zu. Wenn ich mich auf meinem Balkon an die Brüstung lehne und zu Ihr hinüber schaue, dann kann ich sie unter Ihrem Sonnenschirm sehen, wie sie sich auf Ihrer Terrasse sonnt. Dies bedeutet, sie kann ich nicht sehen – eigentlich sehe ich nur ihre Füße und ihre Beine. Sie liegt immer mit dem Kopf zum Haus hin, Nur wenn ich mich richtig nach vorn beugen würde, könnte ich den vollen Anblick genießen.

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Das will ich aber aus zwei Gründen nicht. Erstens würde sie mich dann ja bemerken und mich womöglich für einen Voyeur halten und zweitens ist das nicht ganz ungefährlich; wie leicht kann man das Gleichgewicht verlieren! Außerdem habe ich festgestellt, dass mich ihre Füße erotisch so sehr anregen. Ich brauche nicht mehr. Inzwischen habe ich schon den Verdacht, dass man mich als echten Fuß-Fetischen bezeichnen kann. Das ist mir vorher nie so aufgegangen, aber ich habe mich mit dem Fuß-Fetisch und der Fuß-Erotik auch nie sehr beschäftigt.

Seit ich öfter mal bei meiner Nachbarin nackte Füße zu sehen bekomme, gehen mir die versautesten Gedanken an Fußsex im Kopf herum. Ich habe erfahren, dass Sie Madame Nora genannt wird und eine bekannte Domina ist. 

 

Sie hat einfach wunderschöne, gepflegte Füße; sehr schmal und elegant und mit einem Schwung geformt, dass ich ganz begeistert bin. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie so süße kleine Zehen hat, deren Nägel meistens knallrot lackiert sind, aber auch mal in einem dezentem Rot, oder in einem zarten Rosé. Das sieht alles gut aus; vor allem zu ihrer Haut. Auf die Farbe kommt es mir nicht an, aber dass Mistress Nora sexy lackierte Zehennägel hat, das spielt schon eine große Rolle. Diese Fußnägel spuken immer wieder in meiner Fantasie herum - auf eine höchst erregende Art und Weise.

Seit ich auf diesem Weg meine Vorliebe für die Fuß Erotik und den Fußfetisch entdeckt habe, beschäftige ich mich näher damit. Ich schaue mir im Internet Seiten, Sexvideos und Erotikbilder für Fußfetisch-Liebhaber an. Ich bin da auch schon gut fündig geworden. Allerdings habe ich dort bisher noch nie so schöne Frauenfüße aufgetan, wie meine Nachbarin sie hat. Dafür habe ich mir auch ein paar Tipps und Geschichten über Fußsex angeschaut, und das hat meiner Fantasie erst recht Flügel verliehen. Ich träume oft davon, was ich mit diesen Füßen machen könnte – und sie mit mir … Jetzt fragt sich wahrscheinlich so manch einer von euch, weshalb ich nicht einfach gleich zu meiner Nachbarin gegangen bin, mit der Bitte, den Fuß-Sex gleich real zu erleben. Ich will euch sagen warum. Ich musste nicht erst im Internet nachschauen, dass der Fußfetisch einer der geläufigeren Fetische ist, zumindest unter den Männern. Die Frauen sind nur selten dafür zu begeistern, ihre Füße in die Erotik mit einzubeziehen. Die meisten Frauen schämen sich ihrer Füße und finden sie hässlich. Wenn die wüssten!

 

Mir war klar, dass ich mit meinen neu entdeckten Fetischfantasien nicht zwingend auf Gegenliebe stoßen würde. Auch schien meine Nachbarin wenig Interesse an mir zu zeigen. Ich beobachtete, wie immer wieder Herrn sie besuchten. Was ich auf Ihrer Terrasse beobachten konnte, handelte es sich ausschließlich um Gentlemen. Ihr Verhalten war zurückhaltend - ja devot. Von daher war ich mir unsicher, wie sie überhaupt auf meine Anmache reagieren würde, geschweige denn auf irgendwelche Anregungen in Richtung Foot Fetish oder Foot Worship, wie man das im Englischen nennt.

 

Einfacher wäre es gewesen, wenn ich wenigstens ohnehin ganz harmlos und freundschaftlich mit meiner Nachbarin Kontakt gehabt hätte; aber ich bin hier erst vor ein paar Wochen eingezogen und mehr als einen freundlich-flüchtigen Gruß hatten wir vorher noch nicht miteinander geteilt.

So musste mir dann erst der Zufall zu Hilfe kommen und dafür sorgen, dass sich dieser Kontakt vertiefte. Der Zufall bestand genaugenommen aus meiner Schwester, die mich letzte Woche besucht hat. Sie wollte meine neue Wohnung begutachten. Die hat ihr auch sehr gefallen, besonders der recht große Balkon. Allerdings bemerkt sie, der Balkon sähe etwas arg kahl aus. Nur zwei weiße Plastikstühle und einem kleinen weißen Plastiktisch. Prompt zog sie los und besorgte mir in der nächsten Gärtnerei ein paar Balkonpflanzen; zwei große Pflanzen im Keramiktopf und mehrere Blumenkästen, gefüllt mit bunten Blumen, für die Brüstung. Das gefiel mir nicht, weil die Blumen mir bei meinem Blick zu meiner Nachbarin im Weg waren.

 

Wenn ich jetzt die Füße meiner Nachbarin - Madame Nora,  sehen wollte, musste ich mich noch weiter vorbeugen. Nur konnte ich dies meiner Schwester schlecht erklären. Sie hätte mich gleich für einen Spanner gehalten. Wohlweislich hielt ich die Klappe, bis sie wieder fort war.

Dann machte ich mich gleich daran, die Blumenkästen wieder abzubauen. Und was passierte? Als ich gerade den letzten Kasten herunternehmen wollte, glitt er mir aus der Hand. Ich konnte ihn zwar im letzten Moment noch auffangen. Es sah mit Sicherheit sehr tollpatschig aus, dass sogar meine Nachbarin sich kurz erhob, weil Sie dachte ich stürze vom Balkon. Madame Nora – total sexy im Bikini mit einer großen Designer-Sonnenbrille - schaute zu mir teilweise belustigt - teilweise sorgenvoll zu mir nach oben. Es freute mich, dass sie anschließend erleichtert mit einen bezaubernden Lachen zu mir nach oben winkte. 

Dies war für mich der Auslöser, dass ich allen meinen Mut zusammenfasste und sie anrief. Nervös wählte ich die Telefonnummer. Nach fast unendlicher Zeit nimmt Madame Nora ab. Mit Ihrer dunkeln, erotischen Stimme meldete sie sich und fragte mich nach meinem Namen und meinem Anliegen. Mir war bekannt, dass Madame Nora eine bekannte Domina ist und ich bat um einen Termin. Sie war sehr freundlich, aber kühl und nannte mir kommenden Dienstag, um 15.00 Uhr.

Die Zeit verging sehr schleppend - ich konnte den Tag kaum erwarten ...

Meine Nachbarin stand bereits in der Tür, und sie hatte nicht einmal etwas übergezogen, sondern empfing mich im Bikini und barfuß. Sie bat mich in Ihr Haus und wies mir den Weg auf Ihres Terrasse. Danach nahm Madame Nora auf Ihrem Liegestuhl Platz und und wies mich an, dass ich Ihr ein Glas Weißwein einschenken soll. Ich tat wie befohlen und reichte Madame Ihr Glas Wein. Sie erhob sich und befahl in dominaten Ton, dass ich mich knienend vor ihr zu präsentieren hätte.

Die Hände in die Hüften gestemmt, stand Madame Nora mit ihren nackten Füßen, an dem Tag wieder einmal rot lackierten Fußnägeln, neben und mir überwachte genau, was ich tat. In meiner knienden Haltung hatte ich nun das erste Mal ihre fantastischen Füße direkt vor Augen und diesen Zustand habe ich genossen. Ich blieb ich unten am Boden, schaute blinzelnd zu ihr auf. Ich war im ersten Moment verstört, da Madame diese Geste sofort mit einem Befehl bestrafte: "Habe ich Dir erlaubt, mich anzustarren?"  Sie lächelte und meinte dann: „Fehlverhalten! Lass dir einfach was einfallen!“

Ich war mir überhaupt nicht klar darüber, wie ich bei einer Frau, wie Mistress Nora reagieren sollte. Ich ging auf den Boden und bat darum,  mit beiden Händen ihr rechtes Fußgelenk zu berühren. Nach Ihrer Erlaubnis, beugte ich mich darüber – und küsste sie einmal auf den Spann, und dann gleich auch noch auf die süßen Zehen.

Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, auch wenn ich Angst vor ihrer Reaktion hatte. Diese Füße, die ich nun schon eine Weile von weitem bewundert hatte, waren nun ganz dicht vor meinen Augen. Ich berührte sie mit meinen Lippen. Ich genoss es ein paar Sekunden lang und sog den Duft der Füße von Madame ein. Danach rutschte ich schnell nach hinten, total verlegen und rot geworden. Ich wollte mich erheben. Dann geschah etwas ganz Überraschendes, etwas Wunderbares. Fordernd stellte meine Nachbarin mir den Fuß direkt vor die Nase und meinte: „Massierst du vielleicht gerne Füße? Eine Fußmassage könnte ich gut gebrauchen und wenn du dich entsprechend bemühst, werde ich dir das kleine Missgeschick mit dem Kuss auf meine Füße vergeben. Du solltest wissen: Ich bin unberührbar!“

 

Ich stürzte mich mit einem derartigen Enthusiasmus auf ihren Fuß, dass ich sie dabei fast umfiel. Sie stellte fest, es sei wohl geschickter und bequemer, wenn wir nach drinnen gingen. Als sie sich auf das Sofa gesetzt hatte, kniete ich mich vor sie. Nun bekam ich beide Füße vor meine Augen und musste stillschweigend Ihre wunderschönen Füße betrachten. Ich genoß den Anblick Ihrer Zehen und Ihrer Fesseln. Ein erotischer Geruch lag in der Luft - eine Mischung aus Ihrem teuren Parfüm und Ihrer Füße. Dieser devote Haltung musste ich lange Zeit einhalten, bis sie mir erlaube, Ihren Fuß zu berühren. Ich genoß es und begann mit aller Hingabe den Fuß zu beschnüffeln. Das war mir trotzdem etwas unangenehm, als sich in meinem Schoß schon mächtig etwas getan hatte. Meine dünnen Shorts, die ich an diesem warmen Tag trug, taten nichts dafür, meine Erektion vor der Außenwelt abzuschirmen. Es schien Madame Nora aber gar nicht zu stören. Sie dirigierte das "Spiel" mit meiner Lust und meinem Fetisch. Dann bekam ich die Erlaubnis, mich um beide Füße zu kümmern und begann, sie zu massieren. Madame Nora schloss die Augen und lehnte sich ein wenig zurück. Ich gab mir große Mühe und ließ meine Finger über jeden Millimeter ihrer Füße streifen; Spann und Fersen und Sohle und Fußgelenke, und natürlich nicht zu vergessen die Zehen.

Ich hätte mit dieser Fuß Massage immer endlos so weitermachen können. So schnell werden mir meine Arme und Hände bestimmt nicht lahm, denn ich bin recht kräftig, und so traumhafte Füße fordern ja nun auch nicht viel Anstrengung. Doch nach einer Weile bemerkte ich, wie meine Nachbarin unruhig wurde. Sie zappelte mit den Füßen entkam meinen Händen.

 

Sie sprach mich auf meine Erektion an - ich schluckte. Schon jegliche Berührung war ich wahnsinnig geil. Auf erhob Sie sich schwungvoll und trat mich mit Ihrem Fuß direkt auf meine Brust. Ich fiel um und lag wie ein begossener Pudel auf dem Fußboden mit meiner Erektion. Nun wurde ich von Madame Nora zurechtgewiesen, was mir einfällt, derart geile Gedanken zu haben, obwohl ich weiß, dass Sie unberührbar ist! 

 

Ich hatte gehofft, danach wieder vor Madame knien zu dürfen. Aber weit gefehlt! Madame hatte nun kein Interesse mehr und die vereinbarte Zeit sei vorüber.  Es war mein erstes Erlebnis mit Fußerotik in meinem Leben. Wie geheißen machte ich mich auf den Heimweg. Als ich in meiner Wohnung angekommen bin, spielte die Erinnerung an dieses geile Erlebnis Kopfkino mit mir. Sofort stellte sich eine gewaltige Errektion bei mir ein - alle Gedanken, Eindrücke, Düfte vom Erlebnis mit Madame Nora ..... ich wichste meinen Schwanz und stöhnte vor Ekstase, bis ich kam. Ich verspritzte meinen Saft unkontrolliert über meine Füße bis zu den Waden. Es war eine Explosion, und es dauerte eine Weile, bis ich mich davon wieder erholt hatte. Nachdem ich auf diese Weise die Füße von Mistress Nora nun so intim kennengelernt hatte, brannte ich natürlich darauf, dieses erregende Spiel der Fußerotik fortzusetzen und vor allem auch zu wiederholen. Ich habe nun absolut rosige Zeiten mit Madame Nora und meinen Fuß Fetisch. Neben meinem Bett habe ich mir einen silbernen Bilderrahmen aufgestellt. Gerahmt habe ich ein Bild der göttlichen Füße meiner Herrin Nora. Seit diesem Erlebnis bin ich gefangen in der devoten Hingabe nach dem Füßen von Madame Nora.

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