BDSM

BDSM ....  die geheime Sehnsucht nach Schmerz und Unterwerfung! BDSM steht für Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism und bezeichnet eine ziemlich große Bandbreite sexueller Varianten. Über allem steht die Lust am Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, die sich in Form von Fesselsex, erotischen Rollenspielen mit spielerischer Bestrafung oder lustvoll zugefügten Schmerzen äußern kann. Eine Spezialität von mir!

Ich bin seit vielen Jahren international bekannt und angesehen in BDSM-Kreisen. Nur wenige Dominas beherrschen den Grad von vorsichtigen, einfühlsame "Heranführen an diese Spiel" für Anfänger bis hin zur harten Gangart für erfahrene Sklaven.

Seit einigen Jahren erfreut sich BDSM immer größerer Beliebtheit. Auch Paare machen keine Geheimnis mehr aus Ihren Neigungen und Wünschen. Deshalb biete ich zusätzlich BDSM-Kurse für Frauen und Paare an.

Hier eine kleine Story für Dich zur Einstimmung:

 

Ich würde mich jetzt nicht unbedingt als den typischen BDSM-Sklaven bezeichnen, denn so richtig devot bin ich eigentlich nicht. Eher masochistisch veranlagt, aber auch das nur bedingt. Es ist wahrscheinlich mehr die Neugier an den Foltergeräten und der Anblick, wenn Sklavinnen oder auch Sklaven in Sadomaso-Geräten ausgeliefert sind, die mich antreibt.

Diese unbändige Neugier war es auch, die mich Madame Nora gehen ließ, obwohl ich weniger an einer Domina-Erfahrung interessiert war als an ihrem umfangreichen "Service", der auf ihrer Webseite zu sehen war. Dort standen – wie die Bilder zeigten – richtig altertümliche Schätzchen herum, wie eine Streckbank, ein seltsamer Folterstuhl, Ringe an den Wänden, eine Winde an der Decke und allerlei, mir nicht Bekanntes, gab es dort zu sehen. Das wollte ich live erleben!

Neugierig vereinbarte ich einen Termin bei Mistress Nora. Am vereinbarten Tag machte ich mich auf den Weg zu der vereinbarten Adresse. Es handelte sich um eine sehr schöne Villa mit einem großem Eingangsportal.

Natürlich war ich angespannt, als ich die Villa betrat und mir eine junge Lady in Leder öffnete. In der Empfangshalle stellte mir die Jungdomina viele Fragen und ich gestand ihr, dass ich hauptsächlich an der Besichtigung ihres Folterkellers interessiert war.

Sie rümpfte die Nase und meinte, hier ist doch kein Museum. Ich fürchtete schon fast, sie würde mich direkt wieder hinausschmeißen, und willigte deshalb ein zu einer Verhörstunde. Damit war sie zufrieden und führte mich in den Räumlichkeiten herum. 

Meine Jungdomina ging mit mir die Kellerstufen hinunter und mir wurde es ein wenig mulmig. Hier fand ich einen richtigen Gewölbekeller mit einzelnen Gitter-Zellen und Folterinstrumenten vor, die mein Herz höher schlagen ließen. Sie befahl mir, mich auszuziehen. Da ich Angst hatte, ich würde doch noch hinaus komplimentiert zu werden, legte ich die Kleidung ab. Es war kalt in dem Folterkeller. Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her. Auf diese Weise lernte ich den Teil des Kellers kennen.

Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugute kam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte. Ich begutachtete die Streckbank und malte mir Inquisitionen aus - wie aus alten Filmen- die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten.

Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in schwarzes Leder gekleidet betraten den Raum. 

Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl.

Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden. Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine der Frauen in Leder nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten. 

Nun betrat die Herrin den Raum. Sie trug ebenfalls Leder, allerdings ein extravagantes Lederkostüm mit Overknee-Stiefeln.

Ihr Auftritt war perfekt und einer Domina mehr als würdig.

´Wofür fühlst du dich schuldig?´, begann Madame Nora herrisch und ich spürte die Noppen deutlicher.

´Ich fühle mich nicht schuldig. Herrin?´, sagte ich, unsicher darüber, ob ich Madame richtig angesprochen habe. 

´Du hast nie eine Frau respektlos behandelt, warst stets zuvorkommend und hast alle Wünsche der Frauen in deiner Umgebung erfüllt?´, bohrte sie nach und umkreiste mich, während sie etwas Spitzes an meine Kehle führte. War es ein Rohrstock. Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete. So fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich. Und ich war geil.

´Antworte!´, schrie mich Misstress Nora an und holte mich aus meinen Lustgefühlen. ´Ich war immer brav´, versuchte ich eine Antwort, aber die genügte meiner Verhörexpertin wohl nicht.

´Auch zu deinen Kolleginnen? Zu deiner Mutter? Zu deiner Nachbarin?´, hakte sie wieder nach. Woher wusste sie, dass es da eine Oberzicke gab? Hatte ich ihr das im Erstgespräch….

´Antworte!´

´Naja, da gibt es schon eine blö... etwas merkwürdige Nachbarin´, gestand ich und erhielt einige Hiebe mit dem Rohrstock auf meine Waden und Schenkel. Ich fürchtete jetzt schon, dass man die Striemen sehen würde und wie ich das meiner derzeitigen Bettbekanntschaft erklären sollte, aber da schlug sie erneut zu.

´Wichst du zu Hause und denkst an eine deiner Kolleginnen?´, fragte sie weiter. Die Frau war mir unheimlich. Ich nickte stumm, erinnerte mich an den Anblick meiner Kollegin im engen T-Shirt, als sie einmal keinen BH trug und wie oft ich diesen Anblick als Wichsvorlage-Fantasie benutzt hatte. Genau da kamen die beiden Zofen wieder, verstellten etwas am Stuhl und meine Arme wurden daraufhin weiter auseinandergezogen. Aua. Das schmerzte und zog in den Muskeln. In meinem Folterstuhl steckten wohl mehr Möglichkeiten, als ich bisher angenommen hatte.

Die attraktive Jungdomina begann, mich mit heißem Wachs zu beträufeln und der Schmerz auf meinem Penis erregte mich noch mehr und ließ diesen nun zu voller Größe anschwellen. Ich würde wohl doch noch ein BDSM-Sklave werden, wenn Madame Nora so weitermacht, dachte ich mir... 

Diese Erfahrungen machten mich sehr, sehr geil. Ich stellte mir meine Madame als Inquisitorin vor und ließ mich immer mehr auf ihr Verhörspiel ein, beantwortete ihre Fragen nun wahrheitsgemäß und hatte Blut an den Bestrafungen geleckt. Die Zofen spannten auf Geheiß von Mistress Nora meine Beine weiter auseinander, fixierten mich nach und nach mit Lederriemen am Stuhl und jede neue Einstellung des Folterinstrumentes erregte mich mehr.

Ich saß schließlich vollkommen bewegungslos auf dem piekenden Noppenstuhl, die Arme und Beine weit auseinandergerissen mit einem ultraharten Schwanz voller Wachs und fühlte mich zwischen all den Schmerzen glühend heiß und so erregt, wie ich es nie vorher kannte.

Als die Zofen schließlich kamen und mich die eine mit ihren Lederhandschuhhänden vom Wachs befreite, während mich die andere Zofe zur Strafe für Ihren Ungehorsam, den sie begangen hatte, den Madame Nora aber nicht näher benannte, mich wichsen musste, brannte mein Hintern und die Eier schon längst wie Hölle. Es war eine Erlösung, endlich spritzen zu dürfen.

 

Dieses Erlebnis hat nich in einen neue Welt eingeführt. Ich kann nur bestätigen, der Besuch war das beste Sexerlebnis meines Lebens. Ich komme wieder!  

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