CHAMPAGNER + KAVIAR

 

 

Ein besonders feiner Fetisch. Hingebungsvoll wirst Du deine Duft- und Geschmacksempfindungen erfüllt sehen. Sei es real, oder online. Deine Wünsche können auch bestellt werden und werden diskret versandt.

 

Die Mischung zwischen meiner Dominanz und deines Wunsches meinen Champagner, oder Kaviar genießen zu dürfen ist das Spiel der Macht, welches dich verrückt und abhängig macht.  Vorfreude, Betrachten, Warten, Demütigung um letztendlich zu empfangen und aufzunehmen.

 

Dein Gehirn spielt verrückt .... nur bei Mistress Nora erhältst Du die exklusive Umsetzung Deiner geheimsten Wünsche.

Nachstehend eine kleine Geschichte für Dich:

Schon seit längerer Zeit, schwärme Ich von Mistress Nora. Sie sieht fantastisch aus, hat eine Traumfigur und wunderschöne große Brüste. Madame Nora ist eine sehr attraktive Frau. Ich habe mich auf Ihrer Internetseite angemeldet und durfte sie über Ihre Seite kennenlernen . Ich schreibe mit Ihr sehr oft in Ihrem Live-Chat über Ihre Seite.

So kam es auch zu diesem Erlebnis. Als Madame Nora hatte einige Tage in Zürich zu tun. Als wir wieder im Chat auf Ihrer Website  am schreiben waren, schrieb ich aus Spaß: "Soll ich vorbeikommen auf einen Kaffee?" Daraufhin erhielt ich prompt die Antwort: "Du kannst gerne einen Termin vereinbaren - mehr gibt es bei mir nicht!" Dabei blieb es dann am Ende auch. Ein paar Tage später schrieb Sie mir in Ihrem Chat: "Bin zurück, Terminvereinbarungen ab sofort wieder möglich."

Nun war ich richtig nervös.

Sollte ich wirklich einen Termin vereinbaren? Nach langem Überlegen, vereinbarte ich einen Termin für den kommenden Dienstag. Die Tage vergingen wie in Zeitlupe. Endlich war der erhoffte Tag gekommen. Ich machte mich und fuhr dann zu der von Ihr genannten Adresse. Es handelte sich um eine imposante Villa aus der Gründerzeit in bester und teuerster Wohnlage. Ich klingelte nervös an der Haustür. Über die Videotürsprechanlage erhielt ich die Anweisung einzutreten.

 

Ein blonde, gutaussehende Dame, ungefähr 25 Jahre alt,  öffnete die Tür .... "Folgenden sie mir, ich bringe Sie zu Madame". Wir gingen durch die Empfangshalle und die Dame führte mich in das Wohnzimmer und entfernte sich danach sofort. Dort traf ich auf Mistress Nora und sie sah wie immer hervorragend aus .... so hinreissend. Ihr langes rotes Haar bildete einen tollen Kontrast zu Ihrem schwarzen Lederrock und einer schwarzen durchsichtigen Bluse. Darunter hatte sie einen schwarzen BH an. Ihre schwarzen Lack-High-Heels und die echten Seidennylons machten Ihr Aussehen perfekt.

Wir gingen ins Wohnzimmer. Sie wies mir meinen Platz auf dem Sofa zu und setzte sich mir in einiger Entfernung auf einen Sessel. Nervös versuchte ich eine Unterhaltung zu starten. Ich brachte nur ein paar Sätze heraus und hinterließ keinen guten ersten Eindruck. 

 

Kurzerhand übernahm Madame Nora das Gespräch: "Ich freue mich, dass du deinen Termin pünktlich eingehalten hast. Bist du das erste Mal bei einer Domina?" Ich bejahte die Frage und erklärte ihr damit meine Nervosität. Freundlich, aber sehr bestimmend erklärte sie mir, dass sie grundsätzlich mit "Sie", "Mistress", "Madame", oder "Herrin" angesprochen wird. Sie duldet keine Fragen, sondern gibt nur Befehle und Anweisungen. Diese habe ich dann sofort mit Hingabe auszuführen. 

Es erregte mich, wie sie sprach. Ihre roten Haare und stahlblauen Augen taten Ihr Übriges. Dabei bewegte sie Ihre langen roten Fingernägel im an Ihren Nylons auf und ab. Dabei beugte sie sich nur ganz leicht nach vorn, was mir den Einblick in Ihr Dekolletee ermöglichte. Sofort erkannte sie meine geilen Blicke auf Ihre großen Brüste und ich musste mich vor Madame knien. Ganz unerwartet erhielt sich von ihr eine schallende Ohrfeige. "Was glaubst Du Loser, dürfen Sklaven Ihrer Herrin so geil auf die Brüste starren?" Richte gefälligst Deinen Blick auf den Boden!" Ich war dermaßen überrascht, reagierte aber sofort. Ich wollte es mit meiner Herrin nicht schon beim ersten Termin verscherzen. "Entschuldigung, meine Herrin, ich konnte nicht widerstehen. Ich finde sie total hinreissend", war meine Entschuldigung um wieder alles einigermaßen richtig zu machen.

Sie lächelte mitleidig und befahl mir, in die Küche zu gehen um Ihr ein Glas Wein zu servieren. Ich erhob mich und wollte den Wein holen. Schon wurde ich zurückgerufen. "Knie dich wieder hin! Was erlaubst du Dir. Aufstehen, ohne zu fragen?"

Schon wieder erhielt ich eine Ohrfeige, diesmal härter. Mit roter Wange bat ich um Erlaubnis, aufzustehen um in die Küche zu gehen. 

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf der einen Seite der Ärger über meine Hilflosigkeit - auf der anderen Seite erregte es mich. Die Dominanz von Madame erregten mich. Ich bekam eine Errektion und hoffte, dass es meiner Herrin nicht auffiel. Ich trottete in die Küche und servierte Ihr das gewünschte Glas Wein. Danach nahm ich wieder meine vorgeschriebene Stellung ein.

"Zieh dich aus - ganz!" sagte sie. Wie im Rausch tat ich es. Ich zog mich komplett aus und stand nun völlig nackt vor ihr. "Los auf die Knie" wurde mir befohlen. Ich nahm wieder meine Grundstellung ein und spürte, wie Madame mir von hinten ein Halsband anlegte. Nun legte sie die Leine an und befahl "Geh Fuß" und verlies mit mir das Wohnzimmer. Mein Schwanz pochte so erregt wie noch nie im Leben zuvor. Plötzlich schubste Sie mich durch eine Tür und wir befanden uns in einem großen Marmorbad. 

 

Nun zog Sie mich in die Mitte des Bads und befahl mir, dass ich in die Hocke gehen soll. Ich tat sofort wie geheißen und war gespannt, was passiert. "Du kleiner Wichser, hast einen Ständer" und ich hatte schon die Befürchtung, dass ich wieder ein Bestrafung bekomme. "So ein kleiner, devoter Sklave" kam es aus Ihrem Mund. Es erregte mich noch mehr, mein Schwanz war schon ganz nass. 

 

"Ich muss jetzt pissen, Sklave" bekam ich zu hören. In meiner Hockstellung hatte ich natürlich den Blick nach unten gerichtet, konnte aber im Augenwinkel beobachten, wie meine Herrin ihren Lederrock hob. Sie trug keinen Slip drunter. Ihre Fotze sah vom nahen so geil aus. Wunderbar rasiert. Ich konnte die ganze Zeit auf nichts anders schauen. Mit einem Schlag auf meinen Arsch wurde ich in die Realität zurückgeholt. "Nach unten blicken, wie es sich für einen Sklaven gehört. Warte ab, bis ich Dir erlaube aufzusehen", schrie meinen Herrin mich an. Ich verharrte in meiner Stellung und spürte, wie einzelne Spermatropfen auf den Marmor flossen. Es dauerte keine Minute, schon wieder erhielt ich einen Tritt in meine Leiste. "Was glaubst Du eigentlich, mein versauter Sklave! Verteilst Dein dreckiges Sklavensperma auf meinem teuren Maromorboden! Du wirst es sofort zauberlecken!" Sofort wolle dich der Anweisung nachkommen. Kaum habe ich mich erhoben, klatschte es schon wieder gegen meine Wange. "Bist Du zu blöd, es zu kapieren", kam es von meiner Herrin. Zu spät, ich hatte schon wieder einen Fehler gemacht. Ich nehme wieder meine Hockstellung ein und bat darum, mich zu erheben um mein Sklavensperma aufzulecken. Nach Erlaubnis meiner Herrin, tat ich wie geheißen und bin danach sofort wieder in meine Hockstellung gegangen. Mein Schwanz war natürlich noch härter. Ich hätte am liebsten losgewichst und wahrscheinlich nach 10 Sekunden abgespritzt. Aber ich musste in meiner Position verweilen. Es war ein geiles Gefühl.

 

Plötzlich spürte ich etwas warmes auf meinem Kopf. Sie pisste auf meinen Kopf - im Stehen. "Schau auf, los!" bekam ich als Anweisung. Nun erhielt ich den Natursekt meiner Herrin direkt ins Gesicht. "Öffne den Mund, Sklavensau" befahl mir meine Herrin und ich nahm den Champagner meiner Göttin auf und schluckte, soviel ich schaffte. Was für ein herrliches Gefühl. Einfach der Wahnsinn. Die Pisse lief mir an den Wundwinkeln herunter. Ich dachte Sie hört gar nicht mehr auf, als Sie sich dann aber schließlich von mir abwandte. Sagte Sie nur: "Was für eine Sauerei." Zum dritten mal gab es eine Ohrfeige. Ich kniete noch immer dort, nass von ihrer Pisse und wusste nicht, was ich auf die Ohrfeige sagen solle.

Sie stellte sich an die Badewanne und spreizte ihre Beine. Mit einem Handtuch reinigte sie Ihre Muschi und richtete sich Ihren Lederrock und die Nylons. "Los, mach meine Schuhe sauber!" Ich frage, ob ich mich erheben darf und kroch zu ihr.  Ich kniete mich unter sie und fing an, Ihre High-Heels sauber zu lecken. Es war ein geiles Gefühl mit der Zunge über die Schuhe meiner Herrin zu lecken ....es roch und schmeckte nach ihrem Urin. Mit ihrer Hand drückte Sie mein Gesicht noch tiefer auf den Boden. "Mache meine Schuhe ordentlich sauber. Ich will perfekt saubere Schuhe". Wenn Du es richtig machst, erhältst Du Deine Belohnung! Ich gab mir alle Mühe und war nach gefühlten 10 Minuten fertig. 

Danach nahm Madame ein weißes Handtuch und fuhr damit über Ihre Schuhe. Dies war die Kontrolle. Ihre Schuhe waren perfekt gesäubert.

Mein Schwanz pochte und endlich kam die Erlösung! Madame Nora belohnte mich! Ich durfte mich erheben und musste mich in die Ecke des Bades stellen. Ich bekam den endlich Ihren Befehl: "Wichse Du verkommeneren Slave!" Sofort bewegte ich mir in die Ecke und wie befohlen - mit dem Gesicht zur Wand - wichste ich wie ein Schuljunge. Es dauerte keine 2 Minuten dann spritzte ich ab .......

Dies war bisher mein bestes Sexerlebnis.

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