LACK - LEDER - LATEX

Geile Materialien .... ich liebe Lack, Leder oder Latex auf meiner Haut. Ich kann Deinen Fetisch nachempfinden.

 

Das Wechselspiel des Materials von kalt nach heiß. Es fühlt sich wunderbar an. Glatt, erotisch und der wunderbare Geruch.

 

Wohlfühlen und gleichzeitig die Enge - das Eingesperrtgefühl und die sich bildende Wärme ..... Hitze .... Schweiß. 

 

Deine Mistress Nora wird Dich optisch mit Ihren Lack-, Leder und Latexoutfits in Ekstase versetzen.

 

Sie wird Dich auffordern, dass Du Dich in entsprechendem Sklavenoutfit zu präsentieren hast - ob mit, oder ohne Maske - du wirst gefesselt, oder hast dich in devoter, knieender Haltung zu bestehen.  Weitere "Spielzeuge" sind in Mengen vorhanden und setzen Dein Kopfkino in die Realität um.

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Nachstehende Story soll Dich ein wenig heiß machen und die berühmten PRIVATE PARTIES von Misstress Nora einstimmen:

Ich war auf einer privaten Party von Mistress Nora geladen. Endlich erschien Mistress Nora mit ihren zwei Freundinnen. Madame Nora sah fantastisch aus: Enger Lederrock, weiße Seidenblouse, schwarze kniehohe Lederstiefel, schwarze glänzende Seidenstrümpfe und oberarmlange weiche schwarze Lederhandschuhe. Ich sah die Blicke der Männer, manche schauten verstohlen, manche sehr unsicher. Sie merkte dies natürlich und genoss es, von Männern umringt zu sein. Mit einem Glas Champanger in ihren Lederhänden prüfe sie die Anwesenden. Ihre Freundinnen folgten Ihr unterwürfig und waren auch total in Leder gekleidet. Superenge Lederoveralls - weit ausgeschnitten -  mit hochhackigen Pumps und oberarmlange Lederhandschuhe.

Mir gefiel es gar nicht, dass sich die Männer an "meiner" Domina und ihren Zofen aufgeilten. Was bezweckte meine Herrin damit? Madame Nora schaute ab und zu abfällig in meine Richtung. Dann tuschelten die Damen etwas und schauten lachend in meine Richtung. Plötzlich kam eine ihrer "Freundinnen" auf mich zu und begrüßte mich mit einem einfach: „Hallo“.  Klar, dass Madame Nora sie zu mir geschickt hatte. Sie hielt mir ihre behandschuhte Hand hin. Ich wollte nicht unhöflich sein und begrüßte sie. Ihr Handedruck war fest und das Leder total weich. „Freust du dich nicht, dass deine Herrin hier ist? Willst du deine Herrin nicht begrüßen?“ Ich war unsicher. „Gefällt dir ihre Kleidung? Sieht doch wie immer unvergleichlich aus?“ Das hat gesessen. „Sie ist Deine Herrin -  und kann mit Dir machen was sie will?“ Na gut, dann wird sie das auch tun und mit einigen Männer auch. "Es ist Ihre Party", sagte sie lächelnd. Mein Stolz hatte Madame schon lange gebrochen - meine Vernunft wurde eleminiert . Anschließend ging sie wieder zu meiner Herrin. Sie stand noch mit drei Männern zusammen, von denen Madame regelrecht angebetet wurde. Der eine hatte eine enge Latexshort an - mit freiem Oberkörper. Leider war die Short etwas eng, was ihm Aufmerksamkeit brachte, aber nicht sonderlich bequem aussah. Ihm war es wohl befohlen. Er hatte schon einiges getrunken. Die Zofe bewegte sich nun von Madame in Richtung des Herrin und schmiegte sich an ihn. Sie schaute zu mir rüber. Ich sah ihr offen in die Augen, als sie mir zuzwinkerte und dem Mann von hinten mit dem linken Lederhandschuh in die Short fasste. Sie schaute weiter zu mir. Ich war erregt und fasziniert zugleich. Meine Neugier und Interesse war geweckt. Meine Herrin schaute lächelnd dem Treiben ihrer Lederzofe zu. Lady Marinelli und ihre zweite Zofe beobachteten das Treiben, wie die Zofe dem Mann mit Ihrem Lederhandschuh einen abwichste. Mistress Nora stellt Ihre Glas ab und befahl Ihrer zweiten Zofe -  bevor die anderen sich besannen - dass sie auf die anderen Herren zugehen soll und mit ihrem Lederhandschuh die Schwänze durch die Hose eine zeitlang massieren soll. Ich konnte das was ich sah nicht fassen. Einerseits schnürte die Angst mir die Kehle zu, auf der anderen Seite war ich so erregt, dass ich sehen wollte, wie die Zofen die fremden Schwänze zum spritzen bringt. Auf der anderen Seite war ich etwas wütend, dass ich nichts - absolut nichts bekam. Eine Zofe drehte sich zu mir um, lächelte mir augenzwinkernd zu, als ich sah, wie eine Samenfontäne aus der Latexshort herauskatapultierte und den Lederoverall der Zofe traf. Ich stand vielleicht fünf Meter entfernt und sah wie ihre Freundin den Handschuh aus der Hose zog. Er war samenverschmiert. Die beiden anderen Herren ließen sich währenddessen immer noch ihre Schwänze von außen massieren. Die Zofe kam mit dem vollgewichsten Handschuh auf mich zu. Nun stand Madame Nora vor mir und befahl mir, kniend daran zu riechen und den Handschuh zu säubern. Endlich hat mich meine Herrin berücksichtigt und mit Hingabe roch ich an dem vollgewichsten Handschuh und leckte danach sofort mit meiner Zunge den Samen ab. Es machte mich so geil, dass es mir noch nicht einmal etwas ausmachte den Saft von einem Fremden aufzulecken.

 

Ich wollte auch abgemolken werden. Madame erlaubte mir nicht, mich zu erheben. So verweilte ich in meiner Pose vor der Zofe und Mistress Nora. Beide beachteten mich nicht. Nach einigen Minuten flüsterte die Zofe meiner Herrin etwas ins Ohr. Sie nickte nur. Danach kam Ihre "Freundin" auf mich zu und hielt mir den feuchten Handschuh hin. Er war immer noch besamt. Deine Herrin wird sich jetzt und die anderen Herren kümmern!

Wenn Du Ihre Aufmerksamkeit wieder erlangen möchtest wirst du dich bemühen müssen!“

Plötzlich strich sie mit der unbesamten Lederhand über meinen Schritt. Ich ging sofort einen Schritt zurück, aber sie hatte meinen Steifen schon gespürt. „Wow, das macht dich also an, wenn du devoter Winzling mitbekommst, wie Männer mit Lederhandschuhen entsagt werden". Sie lacht und reizt mich weiter: "Mach dir nichts draus, diesen Wunsch haben sehr viele Männer. Für dich wird es jetzt Wirklichkeit. Kommt mit! Wenn du willst entsafte ich dich auch. Mir wurde es von Madame befohlen! “Ich wusste nicht genau, ob es sich wirklich um einen Befehl handelte. Ich wollte keinen Ärger bekommen. Deshalb wusste ich nicht, was ich tun sollte, aber die Neugier war zu groß. Also folgte ich ihrer "Freundin". Wir gingen in ein Hotelzimmer. Ich schaute mich fragend um. Sie schien es zu merken. Warte ich zeig dir was. Langsam ging sie zum Fernseher. Ihr enger Lederoverall zeichnete jeden Teil Ihres Körpers ab - der Geruch des Leders ... alles machte mich wahnsinnig. Sie schien es zu merken, denn sie drehte sich plötzlich um. Ich schaute verlegen zur Seite. „Nur keine Hemmungen, du kannst mich als deine persönliche Entsamerin für heute Abend ansehen. Es ist der Wunsch von Madame“ .

Als sie den Fernseher anmachte, sah ich die andere Zofe mit zwei anderen Männer. „Die sind im Nebenzimmer. Wir haben eine Kamera postiert. Das wissen die aber nicht. Du kannst in Ruhe zuschauen. Vielleicht befreie ich dich von deinem Samen.“ Sie kam auf mich zu, öffnete geschickt meine Hose und ließ ihre unbesamte Hand darin verschwinden. Während sie das tat und ich das weiche glatte Leder an meinem Schwanz spürte, konnte ich im Nebenraum sehen, wie die Zofe beide Männer mit ihren Lederhänden wichste. In jeder Hand hatte sie einen Schwanz und wichste sie sehr langsam. Das Leder ihrer Handschuhe war sehr glänzend. Sie saß vor den beiden und wichste bestimmt 5 Minuten, als der erste seine Ladung rausschoss. In langen Schlieren lief der Samen über den Handschuh der Zofe.  Ein Teil lief auf die Schenkelinnenseite Ihres Lederoveralls. Sie wichste den Rest aus ihm raus und wendete sich dem anderen zu. Sie schaute in die Kamera zwinkerte, nahm den Schwanz den zweiten zwischen ihre Lederhände massiert ihn so eine Zeit ausgiebig und bewegte ihren Kopf auf den Schwanz zu. Dann musste sie die Eichel im Mund haben, denn an ihren Wangen sah ich dass sie stark saugte, während ihre Lederhände den unteren Teil des Schwanzes weiter massierten. Nach kurzer Zeit muss es ihm gekommen sein, denn sie machte heftige Schluckbewegungen, dann lief ihr Samen aus den Mundwinkeln heraus. Es mussten große Mengen von Samen gewesen sein. Dann ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund und wichste noch ein paar Mal den Schwanz leer, während sie den Restsamen aus ihren Mundwinkeln leckte. Ich war wieder in der Position und bekam nichts und im anderen Zimmer schluckte diese geile Lederlady fremden Samen massenweise. Und ich war überzeugt, dass das nicht das letzte war. Ich wurde mittlerweile mit den Lederhandschuhen weiter gestreichelt und ich war spritzbereit. Aber kurz vorher hörte sie auf. „Nicht so schnell, das machen wir gleich, oder später", sagte sie lächelnd.

"Ich muss erst noch ein paar Spritzwillige für meine Kollegin besorgen. Bin gleich wieder da. Dann mache ich vielleicht bei dir weiter.“ Die beiden Männer zogen ihre Hose hoch und gingen. Die zweite Zofe war nun alleine. Sie schaute in die Kamera und leckte lasziv den Samen von ihren Lederhänden ohne den Blick von der Kamera zu nehmen.
Ich wollte meinen Schwanz gerade rausholen, als die Tür aufging und die Zofe zurückkam. „Na, was haben wir denn da. Kannst du es nicht erwarten. Hat das Spiel im TV so eine erotische Wirkung auf dich. Warte ich helfe dir.“ Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, drehte sich um und steckte den Schwanz von hinten zwischen ihre glatten Lederoberschenkel. Sie beugte sich vor, damit ich den Fernseher besser sah. Das Leder war an ihrem Hintern total glatt. Bei mir hatte sich mittlerweile auch viel Schmierflüssigkeit gebildet. So wichste ich meinen Schwanz zwischen ihren Lederschenkeln. Es schien Ihr von Madame erlaubt worden zu sein. Nach kurzer Zeit nahm sie den Rhythmus meiner Stöße auf.

Auf dem Bildschirm tat sich wieder etwas. Es war jetzt nur ein Mann zu sehen. Er war ca. zwanzig Jahre alt und damit halb so alt wie die andere Zofe. An der Tür konnte ich Madame Nora erkennen. Madame gab kurze Anweisungen und verschwand mit einem dominanten Lächeln.

Beide unterhielten sich etwas. Er fummelte an Ihrem Lederarsch und an Ihren Schamlippen, welche sich unter dem engen Leder abzeichneten. Daraufhin öffnete sie seine Hose. Was ich sah war phantastisch. Er hatte einen ca. 25 cm langen Schwanz. Groß und dick. Die Zofe ging vor ihm auf die Knie und umfasste den Schwanz mit beiden Händen. Sie konnte gerade mal rum fassen. Noch nie habe ich einen solch dicken Schwanz gesehen. Sie wollte ihn blasen, bekam die Eichel aber nicht in den Mund. Also leckte sie seine Eichel mit der Zunge ab. Ihre glatten Lederhände umspannten den 
Schwanz. Man konnte jede Kontur ihrer Finger durch das glatte Leder sehen. Das glatte Leder beider Innenflächen glitt immer wieder seinen mächtigen Stamm entlang. Sie wichste wie in Trance. Auch ihre Kollegin bei mir im Zimmer schaute gespannt und fasziniert zu. Wenn er nur halb so viel spritzt, wie er dick ist, gibt es eine Überflutung. Ich war gerade dabei, zwischen den Lederschenkeln meiner zugewiesenen Zofe abzuspritzen, als sie sich plötzlich wegdrehte. Mein Schwanz wippte in der Luft. Enttäuscht schaute ich sie an. „Ich habe eine bessere Idee. Erzähl ich gleich, laß uns jetzt sehen, wie sie den Riesenschwanz entsamt.“ Gebannt schauten wir der Szene im Nebenraum zu. "Meine" Zofe zoomte etwas näher heran. Das glatte Leder ihrer Hände war jetzt noch besser zu sehen. Es mussten teure Handschuhe sein, denn das Leder war ganz dünn. Gefühlsecht und ungefüttert. Ihr Gesichtsausdruck zeigt die höchste Konzentration. Sie wollte ihn zum spritzen bringen. Mindestens fünfzehn Minuten wichste sie ihn schon. Dann war es soweit. Gerade als die riesige rote Eichel zwischen ihren schwarzen Handschuhen hervortrat, spritzte er los. Der Samenstrang traf ihr Gesicht und erstreckte sich bis über die Haare. Weitere Samenfontänen spritzte er hervor. Mittlerweile hatte sie ihren Mund über die spritzende Eichel gestülpt. Aber nachdem er ein paar Mal gepumpt hatte, musste sie ihren Kopf wegnehmen, weil sie sich verschluckt hatte. Währenddessen spritze er weiter. Der Samen lief über Ihre Titten auf ihren Lederoverall. Obwohl sie sich verschluckt hatte und der Samen aus ihrem Mund lief, wichste sie seinen riesigen Stamm weiter. Ihre Handschuhe waren getränkt mit weißen Samenschlieren. Nachdem sie alles aus ihm rausgeholt hatte, leckte sie seine Eichel sauber und stand etwas unsicher auf. Er dankte, zog sich an und verließ den Raum. Die Zofe meiner Herrin schaute sichtlich erschöpft in die Kamera, nahm ein Handtuch und wischte sich den Samen ab. Ihre Lederoberteil war nass und vollgespritzt im gesamten Brustbereich. Dann ging sie ins Badezimmer, wo man sie nicht mehr sehen konnte.


Nun drehte sich meine zugewiesene Zofe zu mir um und lächelte. „Sorry, wegen des Abbruchs. Ich habe da eine Idee. Vielleicht gefällt sie dir. Willst du mal live zuschauen.“ Ja, ich wollte!
Sie öffnete den Schrank und holte ein Lederteil heraus. Es war eine Gesichtsmaske.
„Zieh das an,“ sagte sie. "Warte hier. Ich besorge dir noch zwei Begleiter, die auch noch entsamt werden sollen.“
Dann war sie schon verschwunden. Ich zog die Gesichtsmaske auf, als die Tür aufging und sie mit zwei anderen Männern vor der Tür stand. Ich stellte mich zu den beiden anderen. Mein Herz klopfte als die Zofe uns drei in das Zimmer führte. Ihre Kollegin kam gerade aus dem Badezimmer. Sie hatte sich umgezogen. Statt ihres Lederoveralls trug sie jetzt einen schwarzen Lederrock mit einem durchsichtiges Oberteil ohne BH. Der kurze Rock saß sehr eng und zeichnete Ihren prallen Arsch genau ab. Ihre Brüste kamen toll zur Geltung. Passend zu Ihrem Outfit hatte sie sich wieder die geilen, schwarzen Lederhandschuhe angezogen. Die Handschuhe waren aus teurem Leder - lang, dünn und glatt.

„Ihr müsst mir helfen, wenn ich eure Schwänze gleich mit den weichen glatten Handschuhen wichsen soll. Ich musste sie wechseln, da sie zu sehr mit Samen durchtränkt waren. Ich müsst sie glatt ziehen.“
Ich zögerte etwas und so waren die beiden schneller. Jeder kümmerte sich um einen Lederarm. Sie rieben das Leder glatt, bis keine Falte mehr da war. Ich wollte nicht tatenlos rumstehen und kümmerte mich darum, dass das Leder an ihren Fingern eng anlag. Und das taten sie wirklich. Durch dass dünne Leder zeichneten sich sogar ihre Fingernägel ab. Die Handschuhe glänzten und rochen stark nach Leder. Die Prozedur, bis wir ihre Handschuhe ganz glatt hatten, dauerte bestimmt zehn Minuten. Es hatte sich aber gelohnt. Mein Schwanz war steif, wie noch nie. Schon bei dem Gedanken, dass ich gleich Dabeisein durfte, wenn zwei fremde Männer mit glänzenden Lederhandschuhen befriedigen werden, brachte mich fast schon zum Höhepunkt. Dann war es soweit. Sie nahm die Hand des einen Mannes und führte ihn zur Couch. Geschickt öffnete sie mit den Handschuhen seine Hose. Sie zog sie herunter. Man konnte sofort sehen, dass er sehr erregt war. Er trug einen kleinen, schwarzen Lederstring. Sie setzte sich auf die Coach und ließ ihn vor sich stehen. Das weiche glänzende Leder bearbeitete seinen Schwanz durch den Leder des Strings. Er stöhnte leicht auf, als sie den Lederstring herunterzog und mit der glatten Innenseite Ihres Lederhandschuhs über seinen Schwanz strich. Lusttropfen traten aus und liefen auf ihre Stiefel. Jetzt zog sie die Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger leicht herunter. Sein Schwanz war steil nach oben gerichtet. Mit dem glatten Leder des Zeigefingers strich sie von der Eichel den Schwanz an der Unterseite immer wieder entlang. Auf der freiliegenden Eichel bildeten sich noch mehr Lusttropfen. Sie nahm etwas davon zwischen ihre Finger und verrieb es etwas. Es zog zwischen ihren Lederfingern Fäden. Dann roch sie dran. Wir beiden anderen warteten noch. Der andere Typ hielt es nicht mehr aus und holte seinen Schwanz heraus und wichste. Sie raunzte ihn an, er solle seine Finger von seinem Schwanz nehmen. Sie würde ihn befriedigen. Sofort ließ er seinen Schwanz los. Dann widmete sie sich wieder Ihrem "Opfer". Sie wichste den Schwanz etwas, dann beugte sie sich nach vorn und begann seinen Schwanz zu blasen. Langsam lutschte sie seinen Stamm. Ihr Kopf bewegte sich an seinem Schwanz langsam auf und ab, während sie mit den Lederhänden diese Bewegung unterstützte. So gemein hat eine Frau noch nie einen Schwanz geblasen. Sie hatte Spaß daran, ihn zu quälen. Irgendwie erregte mich das Zuschauen immer mehr. An seinem Atem merkte man, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis er den Mund dieser verkommenen Zofe voll samen würde. Aber sie hatte etwas anderes vor. Plötzlich nahm sie zu seiner Enttäuschung seinen Schwanz aus seinem Mund. „Knie dich hin und steck deinen Schwanz zwischen meine Stiefel“, befahl sie. Er gehorchte. Er kniete sich vor sie hin. Sie hatte kniehohe weiche Lederstiefel an. Ein paar Samenflecken waren auf dem Spann zu sehen. Die schwarzen Nylons waren aus Seide und glänzten ebenfalls. „Komm etwas näher, damit ich deinen Schwanz mit meinen Lederstiefeln wichsen kann.“ Während er etwas näher rutschte, bearbeitete sie seinen Hoden mit dem glatten Spann ihres rechten Lederstiefels. Dann nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre Stiefel und bewegte seine Vorhaut mit dem glatten Leder ihrer Stiefel immer vor und zurück. Die Muskulatur ihrer Oberschenkel zeichneten sich in den Nylons ab. Nach ein paar Minuten wurde es ihr wohl zu anstrengend. Sie stellte ihre Stiefel nebeneinander und dirigierte seinen Schwanz dazwischen. „Fick meine Stiefel.“ Er tat es. Er stieß immer wieder seinen Schwanz zwischen das enge Leder ihrer Waden. Das dauerte einige Minuten, dann beugte sie sich vor und drückte sanft mit der rechten Lederhand seine Hoden. Das war zuviel, er stöhnte bäumte sich auf, als sie seinen Schwanz schnell umfasste ihn fest umschlossen hielt während er in ihre Lederhand wichste. Dann spritze er los, sie dirigierte seinen Samen so, dass er die Stiefel mit seinem Samen benetzte. Der Samen lief über den Spann herunter. Erschöpft lehnte er sich nach hinten. Wortlos stand sie auf und kam zu uns.

 

„Na mein Kleiner. Wie willst du es denn haben. Du scheinst ja gar nicht mehr warten zu können. Wie gefällt dir das?“ Sie stand vor ihm, wichste seinen Schwanz langsam an ihrem Lederrock. Plötzlich zuckte er los uns bespritzte Handschuh und Rock. „Das war aber wirklich dringend. Na, macht nichts. Du bist gleich noch mal dran. Ich will erst einmal unseren Feigling mit der Maske bearbeiten.“ Sie stand vor mir und leckte den Samen von ihren Handschuhen ab.

Dann hielt sie den Handschuh vor meine Nase und ließ mich dran riechen. Leder und Samen. Gleich spritze ich los, dachte ich nur. „Bist du auch so ein Schnellspritzer. Mal sehen.“ Schnell öffnete sie meine Hose. Sofort ploppte mein Schwanz heraus. Ich hatte beim Umziehen meinen Slip vergessen. „Oh, wer begrüßt mich denn da. Hallo, mein Kleiner,“ sagte sie und wichste den Schwanz indem sie mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut immer wieder rauf und runterschob. Sie schaute dem Spiel ihrer Hände zu. „Willst du mir in den Mund spritzen?“ fragte sie plötzlich. Eifrig nickte ich nur. Sie kniete sich hin und nahm meinen Schwanz zärtlich in den Mund. Den Kopf leicht vor- und zurückbewegend, knetete sie sanft mit ihrer Lederhand meine Hoden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie an meiner Eichel saugte und mit ihren Lippen immer wieder meinen Stamm auf- und abfuhr. Dann kam der andere Lederhandschuh auch noch in Aktion. Mit Daumen und Zeigefinger massierte sie den unteren Teil meines Schwanzes zusätzlich. Sie machte schmatzende Geräusche. Meine Samen stieg langsam hervor. Ich wollte sie warnen, aber sie merkte es schon, denn sie saugte noch stärker und erhöhte den Druck ihrer Finger. Ich pumpte meinen ganzen Samen in ihren Mund. Ohne Probleme schluckte sie alles. Dann zog sie ihren Kopf wieder weg und rieb eine Zeitlang noch an meiner Eichel. Zu meiner Verwunderung wurde der Schwanz nicht schlaff, sondern war noch steif durch ihre Lederhandschuhmassage. „He, das ist ja ganz was anderes. Ein Schwanz zum Dauergebrauch. Komm, zieh meine Stiefel aus. Ich möchte dich mit meinen Nylonfüßen befriedigen.“ Sie ging zur Coach. Hielt mir ihre Stiefel hin. „zieh sie aus.“ Ich tat es. Sie hatte wunderschöne schlanke Beine, die in den schwarzen Nylons wunderbar zur Geltung kamen. Dann sollte ich mich hinsetzen. Ich konnte meinen Rücken gegen einen Sessel anlehnen, während ihre Füße in den schwarzen Nylons meinen Schwanz streichelten. Dann dirigierte sie die anderen zu sich. Einer sollte sich recht von ihr, der andere links neben sie setzen. Sie nahm ihre Schwänze in die Lederhände und wichste sie steif. Meinen Schwanz hatte sie zwischen ihre Füße genommen und bewegte sie auf und ab. Ich saß vor ihr, ließ meinen Schwanz mit den Füßen bearbeiten und konnte zusehen, wie sie ihre Lederhände langsam und im gleichen Rhythmus ständig auf den Schwänzen auf und abgleiten ließ. Nach einigen Minuten spritzte ich ihre Nylonfüße voll. Es dauerte auch nicht lange und die anderen ergossen ihren Samen auf Ihren Handschuhen.

....... mit Sicherheit buche ich die nächste Party meiner Herrin, Mistress Nora!

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